Zur Zeit läuft die Zeichnungsfrist für das Volksbegehren gegen Studiengebühren. Ich habe die aktuellen Eintragungszahlen vom 28.1. mal nach Eintragungsquote sortiert. Mit 13,86 14,72 Prozent führt Schwabach die Liste an. Darauf darf man als Schwabacher schon ein wenig stolz sein, erst recht, wenn man fast am 26.1. bei dem Infostand dabei war, bei dem am Marktplatz für Unterschriften geworben wurde. Also ich war nicht dabei, aber Andrea (auf dem Foto ganz links) hat mit zahlreichen anderen Helfern fleißig für Unterschriften gesorgt. Das hat sich gelohnt!
Update 29.1.2013: Zahlen aktualisiert!
Update 31.01.2013 13:14 Uhr: Das offizielle vorläufige Ergebnis von 12:53 Uhr ist da! Bayernweit 14,4% und Schwabach mit 19,4% auf Platz 5.
Nr.
Schl.-Nr.
Name
Stimmberechtigte
Einträge
%
1
562
Erlangen, kreisfreie Stadt
76 769
17 122
22,3
2
572
Erlangen-Höchstadt
102 226
20 419
20
3
573
Fürth
90 366
17 813
19,7
4
371
Amberg-Sulzbach
82 489
16 042
19,4
5
565
Schwabach, kreisfreie Stadt
29 720
5 763
19,4
6
574
Nürnberger Land
128 948
24 887
19,3
7
461
Bamberg, kreisfreie Stadt
54 553
10 410
19,1
8
663
Würzburg, kreisfreie Stadt
99 974
18 819
18,8
9
678
Schweinfurt
91 335
17 043
18,7
10
374
Neustadt a.d.Waldnaab
76 648
14 139
18,4
11
377
Tirschenreuth
60 532
11 047
18,2
12
679
Würzburg
126 305
22 282
17,6
13
474
Forchheim
89 340
15 526
17,4
14
674
Haßberge
68 300
11 901
17,4
15
176
Eichstätt
95 646
16 498
17,2
16
473
Coburg
70 814
11 963
16,9
17
576
Roth
96 821
16 383
16,9
18
476
Kronach
57 171
9 595
16,8
19
463
Coburg, kreisfreie Stadt
32 365
5 364
16,6
20
677
Main-Spessart
101 173
16 765
16,6
21
373
Neumarkt i.d.OPf.
99 069
16 348
16,5
22
577
Weißenburg-Gunzenhausen
72 421
11 913
16,4
23
673
Rhön-Grabfeld
64 920
10 667
16,4
24
362
Regensburg, kreisfreie Stadt
102 463
16 737
16,3
25
672
Bad Kissingen
84 570
13 824
16,3
26
575
Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim
77 344
12 313
15,9
27
478
Lichtenfels
54 846
8 665
15,8
28
376
Schwandorf
114 361
17 977
15,7
29
772
Augsburg
183 950
28 916
15,7
30
261
Landshut, kreisfreie Stadt
48 369
7 529
15,6
31
462
Bayreuth, kreisfreie Stadt
57 122
8 918
15,6
32
571
Ansbach
139 556
21 610
15,5
33
179
Fürstenfeldbruck
153 084
23 463
15,3
34
363
Weiden i.d.OPf., kreisfreie Stadt
33 221
5 081
15,3
35
175
Ebersberg
95 599
14 513
15,2
36
184
München
232 396
35 246
15,2
37
479
Wunsiedel i.Fichtelgebirge
61 090
9 284
15,2
38
471
Bamberg
115 119
17 429
15,1
39
178
Freising
118 975
17 875
15
40
186
Pfaffenhofen a.d.Ilm
89 991
13 504
15
41
375
Regensburg
145 270
21 748
15
42
190
Weilheim-Schongau
99 740
14 413
14,5
43
564
Nürnberg, kreisfreie Stadt
349 511
50 586
14,5
44
675
Kitzingen
69 352
10 050
14,5
45
662
Schweinfurt, kreisfreie Stadt
39 331
5 664
14,4
46
762
Kaufbeuren, kreisfreie Stadt
31 423
4 509
14,3
47
274
Landshut
115 265
16 341
14,2
48
372
Cham
102 005
14 357
14,1
49
475
Hof
79 835
11 287
14,1
50
563
Fürth, kreisfreie Stadt
85 150
12 046
14,1
51
174
Dachau
101 158
14 180
14
52
181
Landsberg am Lech
86 753
12 144
14
53
188
Starnberg
95 576
13 374
14
54
777
Ostallgäu
102 985
14 387
14
55
279
Dingolfing-Landau
71 133
9 887
13,9
56
361
Amberg, kreisfreie Stadt
33 265
4 626
13,9
57
185
Neuburg-Schrobenhausen
70 312
9 712
13,8
58
278
Straubing-Bogen
76 318
10 498
13,8
59
477
Kulmbach
60 511
8 329
13,8
60
771
Aichach-Friedberg
98 050
13 538
13,8
61
272
Freyung-Grafenau
63 689
8 665
13,6
62
763
Kempten (Allgäu), kreisfreie Stadt
47 885
6 509
13,6
63
472
Bayreuth
85 359
11 507
13,5
64
189
Traunstein
131 747
17 628
13,4
65
161
Ingolstadt, kreisfreie Stadt
90 062
11 922
13,2
66
177
Erding
95 368
12 569
13,2
67
774
Günzburg
89 009
11 715
13,2
68
273
Kelheim
86 778
11 402
13,1
69
764
Memmingen, kreisfreie Stadt
29 840
3 911
13,1
70
779
Donau-Ries
99 454
13 050
13,1
71
171
Altötting
82 801
10 741
13
72
262
Passau, kreisfreie Stadt
38 039
4 935
13
73
676
Miltenberg
96 038
12 527
13
74
761
Augsburg, kreisfreie Stadt
186 710
24 179
13
75
187
Rosenheim
188 498
24 120
12,8
76
263
Straubing, kreisfreie Stadt
34 546
4 349
12,6
77
778
Unterallgäu
105 247
13 134
12,5
78
773
Dillingen a.d.Donau
72 007
8 762
12,2
79
780
Oberallgäu
116 435
14 231
12,2
80
162
München, Landeshauptstadt
903 904
109 346
12,1
81
561
Ansbach, kreisfreie Stadt
31 210
3 769
12,1
82
671
Aschaffenburg
133 800
16 219
12,1
83
183
Mühldorf a.Inn
84 070
9 995
11,9
84
276
Regen
62 707
7 473
11,9
85
271
Deggendorf
91 345
10 783
11,8
86
173
Bad Tölz-Wolfratshausen
91 393
10 497
11,5
87
163
Rosenheim, kreisfreie Stadt
41 454
4 740
11,4
88
275
Passau
148 633
16 588
11,2
89
182
Miesbach
71 909
7 874
10,9
90
277
Rottal-Inn
91 888
9 834
10,7
91
776
Lindau (Bodensee)
58 507
6 180
10,6
92
464
Hof, kreisfreie Stadt
34 390
3 564
10,4
93
180
Garmisch-Partenkirchen
65 215
6 647
10,2
94
661
Aschaffenburg, kreisfreie Stadt
49 946
4 926
9,9
95
172
Berchtesgadener Land
74 411
6 961
9,4
96
775
Neu-Ulm
121 503
10 463
8,6
Eintragungszahlen Volksbegehren gegen Studiengebühren Stand 31.1.2013 12:53 Uhr. Quelle.
Artikel veröffentlicht von Horst am 31.01.2013 um 13:14 Uhr.
Der folgende Text wurde ursprünglich auf einer Mailingliste der Piraten Mittelfranken veröffentlicht. Auf vielfachen Wunsch hier nochmal eine verlinkbare Fassung im WWW. Auch Nicht-Mitglieder der Piratenpartei dürfen den Text gerne lesen. Transparenz und so...
Filesharing ist der Ursprung der Piratenpartei. Sind die Piraten also eine Partei von Raubmordkopierern (ein Raub findet immer unter Gewaltanwendung oder -androhung statt, mir fällt es daher sehr schwer den etablierten Begriff "Raubkopie" zu verwenden - Entschuldigung), die alles kostenlos wollen und das Urheberrecht mit Füßen treten?
Wer so denkt, hat das eigentliche Problem nicht verstanden. Filesharing hat nämlich eine größere politische Dimension. Filesharing ist ziviler Ungehorsam. Es ist ein Ruf an die Wirtschaft: "Stopp! Hier seit ihr zu weit gegangen. Jetzt ist Schluss.".
Und wir reden hier nicht vom "Wissen muss frei sein" oder "Sharing is caring". Irgendwelche drittklassigen Unterhaltungsfilme sind kein Wissen. Die abendländische Kultur geht nicht unter, wenn man die neuesten Nummer 1 Songs nicht sofort herunterladen kann. Die wirkliche Dimension ist viel größer. Seit Jahren bauen wir unsere Gesellschaft Stück für Stück um. Alles wird der Wirtschaft unterstellt und wie ein Wirtschafstunternehmen geführt. Jeder Ablauf des Lebens wird in einen Prozess gezwängt und auf Wirtschaftlichkeit optimiert. Die Schulen sollen keine Menschen mehr bilden, sondern Humankapital produzieren. Das Gesundheitswesen soll keine Menschen gesund machen, sondern diese nur noch den richtigen Prozessen zuordnen. Besonders deutlich wird das in der Pflege, bei der jeder Handgriff zugeordnet, dokumentiert und abgerechnet wird. Aber gut, was soll's. Die Wirtschaft ist ja auch nicht nur schlecht und was die Organisation angeht, kann man ja von ihr auch lernen. Bedenklich wird es aber, wenn gesellschaftliche Bereiche zum Markt gemacht werden. Das ist die Sache mit Angebot und Nachfrage. Und je knapper das Angebot, desto höher der Preis. Bildung wird nur dann zum Markt, wenn gute Bildung knapp ist. Wenn man mit Gesundheit Geld verdienen will, geht das eben nur, wenn Gesundheit ein knappes Gut ist. Medikamente sind nur solange Gelddrucklizenzen, solange Patente Exklusivität und Knappheit versprechen.
Patente sind künstlich geschaffen, dafür hat man schon irgendwie Verständnis. So richtig gut fühlt es sich aber nicht an. Man stelle sich mal vor, Griechenland hätte Patente auf Demokratie, Philosophie oder Geometrie. Oder Araber könnten Lizenzen für unsere Zahlen fordern. Alles eine Frage der Laufzeit von Schutzfristen und vollkommen willkürlich festgelegt. Aber Forschung kostet Geld, und deswegen ist das irgendwie schon noch zu verstehen. Wo einfach die Grenze überschritten wurde, war bei der Content-Industrie. Da gibt es also Musik und Filme in digitaler Form. Die könnte jeder haben, ohne Knappheit. Aber um einen Markt daraus zu machen wird Digital Rights Management eingeführt. Also die Güter werden künstlich verknappt und beschränkt. Regionalsperren sorgen dafür, dass etwas schlicht nicht verfügbar ist, nur um den maximalen Profit herauszuquetschen. DRM sorgt dafür, dass man gekaufte Produkte nicht auf allen seinen Geräten benutzen kann. Skrupellose Firmen verwanzen sogar heimlich den eigenen PC. Dieses rücksichtslose Vorgehen der Content-Industrie hat dazu geführt, dass die Gesellschaft sich wehrt. Das ignorieren der künstlichen Sperren und massenhafte Tauschen ist schlicht ziviler Ungehorsam. Dabei geht es nicht ums Geld. Niemand fordert eine kostenlos Kultur. Es gilt Lösungen zu finden, die Urheber zu entlohnen. Das stellt niemand in Frage. Wo kostenpflichtige Angebote sind, werden die akzeptiert, solange sie eben keine künstliche Verknappung und Gängelung darstellen. Die Musikindustrie hat das auch in vielen Jahren schmerzvoll gelernt.
Aber es ist nun auch zu spät. Der Geist ist aus der Flasche. Millionen Menschen betrieben und betreiben Filesharing. Sie wissen, es ist verboten. Trotzdem fühlen sie, dass es irgendwie auch richtig ist. Sie wissen oft nicht genau warum. Sie akzeptieren einfach die künstliche Verknappung nicht. Wir müssen es ihnen erklären, warum sie so fühlen. Wir müssen ihnen erklären, dass sie richtig fühlen. Wir müssen ihnen erklären, dass der Markt nicht alles ist. Wir müssen ihnen erklären, dass es Bereiche gibt, wo ein Markt nichts zu suchen hat.
Dann werden sie verstehen, warum es eine schlechte Idee ist, Infrastruktur wie Wasserversorgung zu privatisieren und zu einem Markt zu machen. Warum es eine schlechte Idee ist, Bildung zu einem Markt zu machen. Warum es eine schlechte Idee ist, Gesundheit zu einem Markt zu machen. Sie werden verstehen, warum uns das freie Internet so wichtig ist, dass wir es nicht zu einem Markt verkommen lassen wollen. Sie werden verstehen, dass nicht die Märkte alles regeln, sondern wir die Märkte regeln müssen. Wir müssen die Demokratie vor den Märkten schützen.
Dabei gilt es nicht generell Märkte und Wirtschaft in Frage zu stellen. Es gilt nur, den Menschen wieder wichtig zu nehmen. Gesetze nicht zum Nutzen der Wirtschaft zu machen, sondern einen Diskurs zu führen und bei Entscheidungen den Nutzen für die Gesellschaft voran zu stellen. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein.
Dann werden Sie verstehen, warum wir Piraten sind. Und Sie werden verstehen, dass Pirat eben mehr, als nur ein Schimpfwort der Content-Industrie für Raubmordkopierer ist.
Inspiriert von Kurt Wanners Vortrag beim Piratenstammtisch Schwabach am 10.01.2013. Videomitschnitt:
Artikel veröffentlicht von Horst am 11.01.2013 um 20:10 Uhr.
Vor einiger Zeit (tatsächlich war das bereits 2010) habe ich einen Artikel über günstige Android-Handys verfasst. Nun gibt es aktuell ein Angebot bei Tchibo, dass einfach eine Erwähnung wert ist. Für unter 50 Euro wird das Huawei Ideos X3 offeriert. Bei dem Preis darf man natürlich keine Oberklasse erwarten, aber meiner Meinung nach ist es trotzdem sehr brauchbar. Der Touchscreen bietet immerhin 320x480 Pixel Auflösung. Das entspricht dem iPhone bis zur Nicht-Retina-Generation und ist damit die Mindest-Voraussetzung für die meisten Apps. Es gibt Android-Geräte mit weniger Display, diese würde ich aber eher meiden. Im Vergleich zur Android-Oberklasse ist die Auflösung natürlich niedrig, bietet aber dadurch auch Vorteile. Der Stromverbrauch ist deutlich geringer und der Prozessor und Speicher müssen weniger Pixel "bespaßen". Nachteil an dem Tchibo-Angebot ist der SIM-Lock. Wobei die Tarifkonditionen durchaus in Ordnung gehen, bis auf die fehlende Internet-Flatrate. 24 Cent pro MB bei 100KB Taktung ist bei einem Android-Gerät einfach unberechenbar.
Aber man kann die SIM-Karte ja einfach entfernen und das Gerät nur im WLAN nutzen. Als Art billiger iPod Touch. Ich bin ja dem Blutdruck recht verbunden und halte ein zusätzliches Eingabegerät für 50 Euro für keine schlechte Option. Ein gutes Blutdruckmessgerät für ca. 30 Euro und das Handy ins Wohn- oder Schlafzimmer gelegt, dürfte für Bluthochdruck-Patienten kein Schaden sein.
Oder man nimmt es als Urlaubsgerät. Wenn es im Hotel WLAN gibt und einem das normale Smartphone zu wertvoll ist, wäre das durchaus eine Alternative. Nicht nur, wenn im Urlaub Griechenland angesteuert wird, sondern auch bei jedem anderen Badeurlaub will man sein teures Smartphone ja nicht unbedingt Salzwasser und Sand aussetzen oder alleine im Hotelzimmer lassen.
Das Angebot von Tchibo findet sich hier. Und nein, das ist kein Affiliate Link und ich habe gar nichts davon, hier Werbung dafür zu machen. Aber jeder Käufer ist natürlich herzliche eingeladen Android-Apps von mir zu benutzen. Man sollte ja seinen Blutdruck auch regelmäßig überwachen, wenn er im Normalbereich ist. 8-)
Artikel veröffentlicht von Horst am 28.03.2012 um 12:56 Uhr.
Wenn man als Computerversteher gilt, erreichen einen ja immer wieder Anfragen aus der Verwandt- und Bekanntschaft bei IT-Problemen derselben. Im Moment dreht sich dabei viel um das Thema Staatstrojaner. Überraschend viele unbescholtene Bürger haben plötzlich Angst vom Staat ausspioniert zu werden. Wir leben in einem Land, in dem ein Verein mit einem "Chaos" im Namen höheres Vertrauen bei den Bürgern genießt, als die Regierung. Alleine das halte ich schon für bedenklich, aber es soll hier auch nicht das Thema sein. Die Anfragenden wollen einfach wissen, ob sie herausfinden können, ob sie den Staatstrojaner auf ihrem Computer haben.
Also grundsätzlich kann man das ganz leicht feststellen. Wie überall in den Medien berichtet handelt es sich um 2 Dateien: c:\windows\system32\mfc42ul.dll und winsys32.sys.
Um eine Infektion festzustellen, kann man nun einfach in c:\windows\system32 nachsehen. Allerdings kann sich der Trojaner selbst löschen. Es ist davon auszugehen, dass diese Fernlöschung auch bereits aktiviert wurde. Hier können Programme helfen, die gelöschte Dateien wieder herstellen. Aber Vorsicht: Das funktioniert nur, solange die gelöschten Dateien nicht überschrieben wurden. Jegliche Arbeit am PC verringert also die Wahrscheinlichkeit fündig zu werden. Also im Zweifelsfall lieber gleich statt morgen prüfen. Hier eine Kurzanleitung für Recuva. Das ist so ein Wiederherstellungsprogramm, die Wahl fiel mehr oder weniger zufällig auf dieses. Download bei Chip. Es ist Freeware. Prinzipiell würde ich ja nicht einfach irgendwelche Programme aus dem Internet installieren, da die Wahrscheinlichkeit sich so einen Trojaner einzufangen deutlich höher ist, als den Staatstrojaner am Rechner zu haben. Aber ich vertraue hier mal auf die Kompetenz der Chip-Redakteure.
Nach dem Start erscheint ein Assistent. Bei diesem wählen wir als Dateityp "Other":
Bei der Auswahl des Dateiorts wählen wir "In a specific location" und dort das Verzeichnis "C:\Windows\System32":
Die Frage nach dem "Enable Deep Scan" ignorieren wir erstmal.
Recuva scannt dann in kurzer Zeit und findet auch vermutlich einige Dateien.
Ist mfc42ul.dll schon dabei? Dann ist es ein Treffer.
Falls nicht: Klick rechts oben auf "Erweiterte Einstellungen". Dann im neuen Fenster an fast dergleichen Position gleich nochmal auf "Einstellungen".
Dort wählen wir im Reiter "Aktionen" die ersten 4 Häkchen an.
Hinweis: Wird der 5. Punkt "Scan for non-deleted files" ausgewählt, werden in der Ergebnisliste *alle* Dateien angezeigt. Das sind natürlich sehr viel mehr als nur die gelöschten. Falls man noch nicht direkt in Windows/System32 nach den Dateien gesucht hat, kann man das auch so machen, indem eben die nicht gelöschten Dateien eingeschlossen werden.
Wenn das Einstellungsfenster geschlossen wird, sieht es ungefähr so aus:
Nun klicken wir auf das rote Kreuz hinter "C:\Windows\System32". Das ist nämlich ein Suchfilter. Durch den Klick schalten wir diesen ab und sehen alles:
Jetzt ein Klick auf "Scan" um mit den neuen Einstellungen die Festplatte nochmal zu durchsuchen. Das kann etwas dauern. Danach sehen wir eine Liste aller Dateien. Das ist recht viel, zum Glück gibt es aber ja den Suchfilter. Wir klicken also auf das Feld mit der Lupe und geben "mfc42u*" ein.
Angezeigt werden nun alle Dateien, die so beginnen. Bei mir sind das glücklicherweise keine. Also kein Staatstrojaner. Der wäre vermutlich bei mir auch nicht gelaufen, wie die Profis sicher an den Screenshots erkennen. ;-)
Aus traurigem Anlass ist das Thema Atomkraft derzeit in aller Munde. Auch bei uns. Dabei entstand die Idee zu einem satirischen Handy-Spiel.
Im satirischen Handy-Spiel "Sicherheitscheck" werden auf einer Deutschlandkarte die aktiven Atomkraftwerke dargestellt. Eine Spielfigur, die Angela Merkel darstellt, besucht nun die Anlagen für einen "Check". Dabei findet sie jeweils einen Sack mit Geld, den sie dann in Sicherheit bringt. Die Aufgabe des Spielers ist es, das Handy so ruhig wie möglich zu halten. Bei jeder Erschütterung explodiert sonst eine der Anlagen. Je länger man es schafft, umso höher der gerettete Betrag und damit der Score.
Das Spiel macht damit auf satirische Weise auf die Gefahren der Kernenergie aufmerksam und darauf, dass es dabei nicht um Sicherheit sondern nur ums Geld geht. Im Spiel wird Werbung eingeblendet, dessen Erlös gespendet wird. Das Spiel ist kostenlos, aber die Benutzung nur auf Handys erlaubt, die nicht mit Atomstrom aufgeladen werden.
Die Version für Android ist sofort erhältlich unter der Adresse: https://market.android.com/details?id=net.klier.sicherheitscheck
Eine App für iPhone und iPod Touch erscheint in Kürze, aufgrund der langen Freigabezeiten bei Apple kann es aber bis Anfang April dauern, bis die App im App Store zu finden ist.
Artikel veröffentlicht von Horst am 14.03.2011 um 15:46 Uhr.
Als Nerd und ehemaliger Telekomiker habe ich eine gewisse Begeisterung für Handys und insbesondere Smartphones. Beginnend mit dem Sony-Ericsson P800 und einigen Windows-Geräten konnte einem der Spaß aber schon ausgetrieben werden. Aus Trotz griff ich sogar eine zeitlang zu einem Handy, dass einfach nur zum Telefonieren taugte. Vor ca. einem dreiviertel Jahr versuchte ich es dann doch wieder mit Android. Das HTC Desire ist verglichen mit den alten Windows-Geräten schon ein Quantensprung. Mal abgesehen von Tastatureingaben - die automatische Worterkennung ist eine Zumutung - kann man das Gerät echt benutzen. Unterwegs surfen geht nicht nur auf dem Papier, Mails gehen zuverlässig, und sogar Spiele machen Spaß. Die HTC Sense Oberfläche ist schick und ich hätte nie gedacht, dass ich mich einmal für eine Wetteranzeige auf einem Handy begeistern könnte. Also echt Respekt an Apple, die Smartphones endlich benutzbar gemacht haben, wenn auch nicht die eigenen.
Idee
Das tolle ist nun, dass man auch eigene Anwendungen programmieren kann, ohne sich groß umstellen zu müssen. Auf Basis von HTML und Javascript sollten sich eigene Ideen ganz leicht umsetzen lassen, ein leistungsfähiger Browser ist ja schließlich vorhanden. Einige Frameworks wollen einem dabei das Leben noch erleichtern. Ich entschied mich für PhoneGAP und JQuery mobile. Bei PhoneGAP gibt es schöne Einsteiger-Anleitungen für ein einfaches Hello-World. Also installierte ich Eclipse und wagte mich daran. Dazu muss ich sagen, dass ich überhaupt kein Java-Freund bin und um Eclipse sonst weite Bogen mache. Nach einigem K(r)ampf mit 32- und 64-Bit lief jedoch auch Eclipse und PhoneGAP. Als App-Idee wollte ich meinen BMI-Rechner umsetzen. Ein wenig Javascript und simples HTML - das sollte ja nicht so schwer sein. Das Komplizierteste dabei sind die Slider, aber die bringt ja JQuery mobile mit. Also eine einfache Seite damit gemacht, die alle Bedienelemente enthält. Im Emulator sah das auch ganz gut aus, aber am Handy war die Enttäuschung dann groß. Die JQuery-Slider waren nicht benutzbar. Nur ganze Werte, keine direkte Eingabe in die Felder, keine Chance einen Slider das amerikanische Feet und Inch-System beizubringen. Davon abgesehen brachen die Elemente komplett unterschiedlich um. Zusammengehörige Buttons wurden auseinander gerissen. JQuery war damit gestorben.
Schnelle Umsetzung
Nicht so schlimm, ich hatte ja alles bereits fertig. Größtes Problem sind die unterschiedlichen Bildschirmgrößen bei Android. Es gibt einfach zu viele verschiedene Geräte. Ich entschloss mich der Einfachheit auf Querformat festzulegen. Per Javascript lese ich einfach die Bildschirmhöhe aus und platziere davon abhängig alle Elemente. Auch die Textgröße wird davon bestimmt. Die Konfigurationsoptionen platzierte ich einfach ganz rechts, teilweise wird ein wenig abgeschnitten, wenn der Bildschirm das falsche Format hat. Man erkennt ja den Sinn und bedienbar ist es auch. Dummerweise stellte ich die App so in den Market und sammelte so die ersten 2 Tage richtig viele miese Bewertungen.
So sah die erste Version aus
Nacharbeiten
Denn als ich auf einem anderen Handy testete, sah plötzlich alles ganz anders aus. Obwohl mein HTC Desire und das ZTE Blade meines Sohnes die gleiche Bildschirmauflösung haben, sieht man etwas anderes. Das Blade macht nämlich aus jedem Pixel 1,5 Pixel. Es erfolgte ein Ausflug in die Darstellung mobiler Browser. Dort ist ein Pixel nämlich kein Pixel. Je nach Einstellung kann ja gezoomt werden und selbst wenn man das abstellt gibt es Unterschiede. Und wie bringt man nun dem Gerät bei, nicht zu scrollen, wenn man einen Slider bewegen will? Also eigentlich wäre ja nichts zu scrollen gewesen, aber auch das war wohl nur mir klar. Also nichts mit einfach mal bekanntes umsetzen. OK, ich verteilte ja sowieso alle Elemente dynamisch, also konnte ich das alles relativ leicht einbeziehen. Dann lernte ich, dass auch die Statusanzeige eine Rolle spielen kann und man durchaus unterschiedliche Werte bekommt. Aber auch das war irgendwie zu lösen.
Nur die Slider funktionierten nicht so ganz zuverlässig. Eigentlich klar, weil ich ja im normalen Browser mit Dingen wie "onclick" arbeite, es das aber nicht gibt. Touchscreens arbeiten mit "touch". Also die Ereignisverwaltung angepasst und auch das geht nun - zumindest besser. Riesige Probleme hatte ich mit den normalen Eingabefeldern. In meiner Naivität ging ich davon aus, ich mache einfache Input-Felder und der Browser zeigt eine Tastatur an, wenn man darauf "klickt". Aber weit gefehlt, der Cursor blinkt im Feld, aber man kann nichts eingeben. Zuerst hatte ich ein onclick-Ereignis, was dem jeweiligen Feld den Fokus gibt. Dann erschien die Tastatur, aber verhielt sich sehr, sehr merkwürdig. Klickte man danach auf einen der Radio-Buttons, sprang man sofort wieder zum Feld zurück und ähnliches. Mit ontouch statt onclick geht das besser. Wobei ich es als alles andere als perfekt bezeichnen würde. Aber zumindest verhält es sich nun oft so, wie man es erwartet. Insgesamt ist die Ereignisbehandlung auf einem mobilen Gerät doch deutlich unterschiedlich zu einem normalen Browser.
Ohne PhoneGAP?
Zwischendurch habe ich auch eine Variante ohne PhoneGAP getestet. In Android gibt es nämlich die Möglichkeit mit WebView eben solche Web-Apps umzusetzen. Ohne externes Framework kann ja nur besser sein, dachte ich*. Aber in WebView stürzte die App ganz oft ab, wenn man in ein Eingabefeld klickte. Seltsam, aber ich ließ es dann.
*Ich mag Frameworks generell nicht. Diese taugen meist nur für einen kurzzeitigen Hype und überleben sich zu schnell. Ich pflege durchaus noch Programme, die ich vor 10-15 Jahren gemacht habe. Das geht nur, wenn man kein Framework einsetzt. Selbst wenn das noch gepflegt werden würde, könnte ich kaum einem Kunden erklären, dass die gewünschte Änderung in 5 Minuten zu machen ist, er aber 2 Tage für die Nacharbeiten für die neue Frameworkversion zahlen muss. Und das dann nur, weil dort die Browserweiche die Versionsnummern von neu erschienen Browsern kennt oder Sicherheitslücken behoben sind. Das ist übrigens auch der Grund, warum so viele CMS-Installationen mit Sicherheitslücken online sind. Die Agenturen trauen sich nicht dem Kunden zu sagen, dass man updaten müsste, weil das Geld kostet. Aber das ist ein anderes Thema.
Verbesserungen
Zuletzt machte ich aus den Radio-Buttons für die Konfiguration noch richtige Buttons und entfernte die Option für den Körperbau. Das verkleinerte die App um 2,5 MB. Ja, die 3D-Ansichten werden natürlich nicht live generiert. Diese stammen von einem 3D-Grafiker und waren nicht billig.
Was mich noch stört ist die langsame Geschwindigkeit. Auf dem ZTE Blade macht es keinen Spaß und selbst auf dem Desire könnte es ruckelfreier laufen. Dafür, dass ich eigentlich nur per ontouch-Ereignis eine einfache Berechnung durchführe und 2 kleine Grafiken platziere ist das schon eine Schande. Falls jemand Tipps hat, wie man eine HTML-App schneller machen kann, bin ich dafür sehr dankbar. Ebenso habe ich keine Ahnung, warum die Elemente bei Berührung einen Rahmen zeigen, der ein paar Pixel verschoben ist.
Erfolg
Was mich enorm positiv überrascht hat, ist die Anzahl der Downloads. In der ersten Nacht nach dem Einstellen in den Market wurde App bereits über 1500 mal heruntergeladen. Nach nunmehr 12 Tagen sind es immer noch mehr als 1000 Installationen pro Tag. Das finde ich erstaunlich, zumal die Bewertung mit 2 Sternen eher unschön ist. Wie bereits angesprochen hagelte es in den ersten beiden Tagen viele miese Bewertungen.
Download
Wer die App mal live sehen will, der sucht im Market einfach nach "3D BMI" und hält nach diesem Icon Ausschau:
Selbstverständlich freue ich mich riesig über 5-Sterne-Bewertungen. 8-)
Nachtrag vom 7.2.: Nachdem es nun möglich ist, den Market direkt zu verlinken, hier geht es zur App: 3D BMI
Artikel veröffentlicht von Horst am 13.01.2011 um 12:46 Uhr.
Nur ein kleiner Hinweis auf ein kleines Script, was ich bei Politiker-Stopp bereit stelle. Anlässlich der Querelen um den neuen Jugenmedienschutz-Staatsvertrag habe ich ein kleines Script gemacht, was eine Website tagsüber versteckt und dafür einen Hinweis auf den JMStV anzeigt. Das ist als Protest gedacht. Hier gibt's weitere Informationen dazu.
Artikel veröffentlicht von Horst am 04.12.2010 um 11:04 Uhr.
Mein Sohn wünscht sich ein Handy, was mehr kann als nur telefonieren. Als Android-Fan befasse ich mich deshalb seit einiger Zeit damit, günstige Einsteigerhandys mit Android zu beobachten. Ich dachte mal, meine Erkenntnisse könnten auch für andere ganz hilfreich sein. Den es gibt Android bereits für unter 100 Euro, was für mich schlicht bedeutet, es gibt keinen Grund ein Handy ohne Android zu kaufen. Jetzt mal von den Nur-Telefonier-Handys abgesehen.
Bereits länger erhältlich sind Acer beTouch, LG GT540 und Samsung Galaxy 550:
Acer beTouch E110
ca. 150 Euro (ohne Vertrag)
Display: 2,7" 320x240 Pixel
WLan fehlt, erfüllt damit nicht die kompletten Spezifikationen für Zugang zum Android Markt. D. h. einige Google-Anwendungen sind nicht ohne weiteres benutzbar.
LG GT540
ca. 160 Euro (ohne Vertrag)
Display 3" 220x480 Pixel
Erfüllt alle Anforderungen für den Zugriff auf den Android Markt und alle Google Anwendungen.
Samsung Galaxy 550
ca. 175 Euro (ohne Vertrag)
Display: 2,8" 320x240 Pixel
WLan und Bluetooth fehlt, erfüllt damit nicht die kompletten Spezifikationen für Zugang zum Android Markt. D. h. einige Google-Anwendungen sind nicht ohne weiteres benutzbar.
Nun zu den Newcomern:
Vodafone 845
99,00 Euro (ohne Vertrag)
Display: 2,8" 320x240 Pixel / Kein Multitouch
Erfüllt alle Anforderungen für den Zugriff auf den Android Markt und alle Google Anwendungen.
Das hätte ich fast schon genommen. Allerdings war ich in einem echten Vodafone-Laden und dort hatten sie es natürlich nicht da. Genau genommen hatten sie noch nicht einmal etwas davon gehört, konnten es aber bestellen. Als ob ich das nicht auch selber könnte. Also der Sinn mancher Ladengeschäfte erschließt sich mir nicht. Aber ich vermisse ja auch in jedem Elektronikmarkt die Suchfunktion und die Bewertungen anderer Kunden. Mir ist es unverständlich wie man dort einkaufen kann.
ZTE Blade / Orange San Francisco / Base Lutea
ca. 100 Euro (aber so einfach ist das ohne Vertrag nicht)
Display: 3,5" 800x480 Pixel
Erfüllt alle Anforderungen für den Zugriff auf den Android Markt und alle Google Anwendungen.
ZTE ist ein bisher unbekannter Hersteller, das Handy wird unter anderen Namen angeboten. Schon erhältlich ist es in Englang bei Orange unter dem Namen San Francisco. Dort kostet es als Prepaid-Handy 99 Pfund, im Internet finden sich zahlreiche Anleitungen, wie man das Teil nach Deutschland bekommt. Eine direkte Bestellung geht nämlich nicht, außerdem muss man die Festlegung aufs Orange-Netz umgehen. Wie bei fast jedem Android-Handy gibt es zahlreiche Roms, die das vorgegebene Orange-Branding umgehen. Durch den Umständlichen Bestellprozess muss man mit knapp über 150 Euro rechnen.
Deutschland:
Bald ist das Handy direkt in Deutschland erhältlich. Bei ePlus als Base Lutea. Angeboten wird es vermutlich nur mit einem Vertrag inkl. Datenflatrate (Drosselung ab 200 MB). Dieser Vertrag kostet 4 Euro pro Monat mehr als ohne Handy. Bei 2 Jahren Laufzeit macht das rechnerisch einen Preis von 4x24=96 Euro. Für die technischen Daten ist das ein absolutes Schnäppchen. Auf den ersten Blick kann es mit meinem High-End-Android HTC Desire durchaus mithalten. Natürlich ist der Prozessor schwächer und es gibt weitere Einschränkungen. Aber das Display mit 800x480 Pixeln ist für diesen Preis einfach der Hammer.
Besitzer des englischen Geräts sind jedenfalls sehr zufrieden damit, was man in Internetforen so liest. Die deutsche Version wird leichte Änderungen der Hardware haben. So hat die Kamera 5 statt 3,2 Megapixel. Wobei ich mir auch davon keine echte Qualität erwarte. 8-)
Das Display des San Francisco ist ein OLED-Display, in Deutschland wird es ein LCD sein.
Jedenfalls wird es mit hoher Sicherheit das sein, was mein Sohn bekommt. Wobei ich ausdrücklich erwähnen möchte, dass es sich um ein mächtiges Gerät handelt. Bevor man das einem Kind überlässt, sollte man wissen, was man tut.
Ausblick:
Also wäre ich Programmierer und hätte vielleicht sogar Erfahrungen mit Spieleprogrammierung(*), würde ich mich verstärkt mit Android befassen. Bei solchen Geräten zu diesen Preisen macht es einfach wenig Sinn, sich einen Gameboy anzuschaffen. Am meisten Chancen gebe ich Spielen, die nach dem guten, alten Arcade-Prinzip funktionieren. Schnell reinkommen, Spaß haben, nicht lange spielen müssen. Das große Comeback alter Spielprinzipien. Ach und übrigens: Ich habe auch schon erlebt wie Kinder eine Wii gnadenlos stehen lassen, wenn sie die Chance haben mit einem Android-Handy zu spielen.
*: Disclaimer: Natürlich meine ich mich damit selbst. Für manche Dinge muss man sich ja irgendwie motivieren. 8-)
T-Mobile Ungarn hat in einer Pressemeldung angekündigt, das ZTE Blade unter dem Namen anzubieten. Damit wird langsam die Marke ZTE bekannt. Ich erinnere mich, wie bei meinem QTEK vor einigen Jahren auch keiner den eigentlichen Hersteller HTC kannte.
Hinweis: In den Kommentaren stellt Thomas zwei Android-Handys in der Kategorie über 200 Euro vor.
Artikel veröffentlicht von Horst am 28.11.2010 um 13:53 Uhr.
Am Dienstag fand der 4. Nürnberger SEO-Stammtisch statt. Hier ein kurzes Video, auf dem man hauptsächlich erkennen kann, dass es am Abend in Nürnberg dunkel ist. 8-)